Dr. med. M. Schiemer
Ch. M. Müller
Th. A. Schädler
Orthopädiezentrum Neu-Ulm
Bahnhofstraße 39
89231 Neu-Ulm
Germany
Fon: 0731 / 970 700
Fax: 0731 / 970 7020

Lasertherapie

Was ist das eigentlich?

Der Laser ist eine energiereiche stark gebündelte Lichtquelle.

In unserer Praxis wird das ASA Medical Laser-System verwendet. Dieser Laser kann unter bestimmten Voraussetzungen körpereigene Funktionsprozesse anregen und den natürlichen Regenerationsprozess unterstützen.

Laserbehandlungen sind in unserer Praxis bei der Behandlung von Verletzungen, insbesondere Sportverletzungen, bei Entzündungen aller Art
und Schmerzzuständen am Bewegungsapparat möglich. Zusätzlich ist, durch uns mitentwickelt, die Therapie mit dem Laser eine sehr gute Möglichkeit, bereits bestehende Abnützungserscheinungen im Bereich der Hände und der Füße positiv zu beeinflussen.

Arthrosetherapie im Bereich der Wirbelsäule und der Gelenke

Unsere Praxis hat viel Erfahrung mit sogenannten Arthroseaufbaukuren. Seit Jahren führen wir diese - so denken wir - mit sehr großem Erfolg durch. Vor allem durch den ganzheitlichen Therapieansatz, durch mit uns kooperierenden Physiotherapeuten und einem von uns entwickelten Anti-Aging-Programm sowie einer individuell angepassten Ernährungsmedizin ist eine Verbesserung der Gesamtsituation der Bewegungsorgane möglich.

Insbesondere bei Kniegelenks- aber auch Sprung- und Hüftgelenksbeschwerden, sowie bei schmerzhaften Abnützungserscheinungen der Wirbelsäule gibt es mittlerweile ursächliche Behandlungsmethoden, die den degenerativen Prozess zumindest aufhalten können.

Die üblicherweise als Abnützungserscheinung der Gelenke bezeichnete Erkrankung ist die Arthrose. Insbesondere im Knie- und Hüftgelenksbereich ist sie mit häufigen Schmerzen, Schwellungen und Überwärmungen verbunden.

Die Arthrose ist in vielen Fällen eine "normale" altersbedingte Veränderung, muss aber mittlerweile kein Schicksal mehr sein. Seit einiger Zeit haben alternative Behandlungsmethoden einen entscheidenden Durchbruch bei der Linderung von Arthrosebeschwerden errungen. Dabei wird die geschädigte Gelenkflüssigkeit durch die Injektion einer "quasi körpereigenen" Substanz ergänzt. Diese Hyaloronsäure wird gentechnisch hergestellt.

Bei erfolgreichem Therapieverlauf ist mit einer deutlichen Verbesserung der Beweglichkeit und einer starken Reduzierung der Schmerzen zu rechnen.

Das Leben kann wieder mehr Freude bereiten!

Hyaluronsäure

Die Therapie bei Arthrose und auch verletzungsbedingten Erkrankungen der Wirbelsäule und Gelenke.

Arthrose ist keineswegs nur ein typisches Altersleiden. Gelenkverschleiß betrifft wegen veränderten Freizeitverhaltens zunehmend auch jüngere Patienten! Starke Beanspruchung der Gelenke bei manchen Sportarten und wiederholte Kleinstverletzungen des Knorpels führen früh zu ersten Symptomen der Arthrose. Am häufigsten betroffen sind Knie- und auch Sprunggelenke sowie Hüftgelenke.

Ziel der Arthrosetherapie ist die Linderung der Beschwerden und ein verlangsamtes Fortschreiten der Erkrankung. Gute Ergebnisse, auch bei der verletzungsbedingten Form der Arthrose, zeigt die Hyaluronsäuretherapie. So Dr. Siegfried Götte (1.Vorsitzender der Fachärzte für Orthopädie in Deutschland). 

Schnelle Rückkehr zu Training und Alltag

Insbesondere sportlich aktive Patienten legen im Verletzungsfall gesteigerten Wert auf schnelle Schmerzlinderung und rasche Rückkehr zum Training. Beides leistet eine Behandlungsart, die Sportärzte und Orthopäden bei der verschleißbedingten Arthrose schon seit Jahren erfolgreich einsetzen und die inzwischen auch bei der verletzungsbedingten Form immer häufiger angewendet wird: Die Hyaluronsäuretherapie.

Die Behandlung wirkt direkt dort, wo die Beschwerden entstehen: In dem winzigen Raum zwischen zwei Knochen, dem Gelenkspalt, mangelt es erkrankungsbedingt an der zähflüssigen, elastischen "Gelenkschmiere", die für ein reibungsfreies Aufeinandergleiten der Knorpelflächen sorgt. Hier wird reine Hyaluronsäure, Hauptbestandteil der eigenen Gelenkflüssigkeit, von außen mittels Spritze zugeführt. Ca. fünf Anwendungen in jeweils wöchentlichem Abstand reichen in der Regel aus. Die Wirkung hält bis zu 1 Jahr, bisweilen auch länger an. Da die Behandlung in der Regel sehr gut verträglich ist, kann sie jederzeit wiederholt werden.

Die Kosten für die Behandlung werden von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen.